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Brasilia Bundesstaat Distrito Federal
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Estadio Nacional, 70.000 Plätze (Neubau)
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Brasilia wurde 1960 zur Hauptstadt Brasiliens und löste damit Rio de Janeiro ab. Sie ist der Regierungssitz. Die Stadt wurde komplett auf dem Reißbrett unter anderem von Oscar Niemeyer entworfen und hat von oben gesehen die Form eines Vogels. Mit seinen Ministerien und Regierungsgebäuden gibt sich die Stadt dementsprechend sachlich und klar strukturiert. Die meisten der 2,5 Millionen Einwohner sind in irgend einer Form für den Regierungsapparat oder Verwaltung tätig. Brasilia ist ein Stadtstaat mit einer ca. Größe von 500 qkm Das Klima im Winter ist sehr trocken und im Sommer tropisch feucht mit starken Niederschlägen.
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Curitiba Bundesstaat Parana
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Arena da Baixada, 41.000 Plätze (Erweiterung)
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Parana grenzt im Osten ans Meer und im Westen an die Länder Paraguay und Argentinien. An diesem Wasser- und Flusseichen Dreiländer-Eck befinden sich die größten Wasserfälle der Welt - die Iguaçu Wasserfälle, das weltweit leistungsstärkste Wasserkraftwerk (Itaipu) und die berühmten Nationalparks der Region. Die “Brücke der Freundschaft” verbindet mit dem größten freitragenden Brückenbogen der Welt (552m) die Städte Foz do Iguaçu.(Brasilien) und Ciudad del Este (Paraguay).am Rio Parana. Parana ist ein wichtiger Agrarlieferant Brasiliens. Es leben, wie in vielen südlichen Regionen Brasiliens, zahlreiche Immigranten aus Italien, Portugal und Deutschland in Parana.
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Porto Alegre Bundesstaat Rio Grande do Sul
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Estadio Baira-Rio, 62.000 Plätze (Erweiterung)
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Der südlichste Staat und Austragungsort der WM in Brasilien mit seiner Hauptstadt Porto Alegre (glücklicher Hafen). besticht mit schon fast (Süd)europäischem Klima, Fauna und Flora. Nicht nur wegen seines großen Weinanbaugebietes gilt er als ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Brasiliens mit einem überdurchschnittlichen Bruttosozialprodukt und Einwohnerzahl pro qkm. Wahrscheinlich machte das Klima diesen Staat (und den oberhalb angrenzenden Staat Santa Catarina) so attraktiv für deutsche und europäische Einwanderer im 18. und 19. Jahrhundert. Dies lässt sich auch heute noch an den Städte- und Strassennamen ablesen. In Porto Alegre hat man mit der deutschen Sprache meist keine Probleme. Im Winter gehen die Temperaturen oft unter die 0 Grad Grenze - es kann schneien, im Sommer bis zu 30 Grad.
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